Immobilien Hamburg

Ein sehenswertes Hamburg 2010

Hamburg ist auch 2010 eine der deutschen Trendmetropolen und eine der bedeutendsten Großstädte des Landes. Nicht nur im Bereich der Wirtschaft, sondern auch für Urlauber und Shoppinghungrige hat sie viel zu bieten und lässt bei niemandem Langeweile aufkommen. Wer Hamburg 2010 besuchen will, der wird auch in diesem Jahr in seinen Bann gezogen werden und vieles wieder oder neu entdecken.

Die Hansestadt Hamburg wartet 2010 mit Sehenswürdigkeiten wie der Innenstadt mit Binnenalster, dem Hafen, St. Pauli und der Reeperbahn, dem Altonaer Fischmarkt, dem Dom und unzähligen mehr auf seine Gäste. So wird Hamburg wohl auch dieses Jahr wieder etwa vier Millionen Besucher in seinen Bann ziehen.

Genauso interessant ist Hamburg 2010 auch für Shoppinghungrige, welche in der Stadt an der Elbe unzählige Boutiquen, Shops und Einkaufszentren auffinden. (weiterlesen…)


Informatives zur Sternschanze in Hamburg

Die Sternschanze, welche zum Bezirk Altona gehört, ist ein seit jeher äußerst lebendiger Stadtteil von Hamburg, der berühmten Hansestadt im Norden Deutschlands. Ihren Namen erhielt die Sternschanze von der 1682 entstandenen sternförmigen Verteidigungsanlage, die die Stadt schützen sollte.

Der Stadtteil grenzt an die benachbarten Stadtteile St. Pauli, Altona-Altstadt, Eimsbüttel und Rotherbaum an. Besonders in den 1970er Jahren zog es immer mehr Familien hierher und zur Jahrtausendwende war die Sternschanze ein beliebtes Ansiedlungsgebiet von Internetfirmen. Heute leben in dem Stadtteil etwas mehr als 7000 Menschen. Zahlreiche Cafés, Restaurants, Geschäfte und Boutiquen bieten Einkaufsmöglichkeiten an.

In der Roten Flora, einem 1886 eröffneten Gesellschafts- und Konzerthaus, werden heute Kunstaktionen, Flohmärkte und Feste durchgeführt. (weiterlesen…)


Der beliebte Hamburger Stadtteil Eimsbüttel

Eimsbüttel bezeichnet – außer einen Bezirk in Hamburg – einen Hamburger Stadtteil, der ziemlich zentral in dem Bundesland beziehungsweise im Süden des Bezirks liegt. Dieser Stadtteil wird ‘Hamburg-Eimsbüttel’ genannt. Hier wohnen und leben mehr als 50.000 Einwohner. Aufgrund dieser Einwohnerzahl ist Eimsbüttel mit Abstand der größte Stadtteil in dem gleichnamigen Bezirk. Der Stadtteil erstreckt sich auf einer Fläche von etwas mehr als drei Quadratkilometern und grenzt unter anderem an St. Pauli im Bezirk Hamburg-Mitte sowie an Altona-Altstadt sowie Altona-Nord im Bezirk Altona. Hamburg-Eimsbüttel gilt als der am zweitdichtesten besiedelte Hamburger Stadtteil. (weiterlesen…)


Die Bellealliance-Straße in Hamburg ist sehr beliebt

Die Bellealliance-Straße bezeichnet eine bestimmte Straße, die in Hamburg zu finden ist. Sie liegt zwischen dem beliebten (da angenehm und urban) Hamburger Stadtteil Eimsbüttel und der Sternschanze und zählt zu den hippsten Vierteln der Hansestadt. Mit dem Ausdruck ‘Belle-Alliance’ bezeichnet man ein Gehöft, das sich in der Nähe von Brüssel befindet. Dieses Gehöft wurde von den Preußen nach der Schlacht bei Waterloo im Jahre 1815 benannt – so auch die Bellealliance-Straße in Hamburg. Unter anderem sind die Wohnungen in der Hamburger Bellealliance-Straße sehr begehrt, und das aus guten Gründen. Die durchschnittlichen Mietpreise in Hamburg betragen 6,53 Euro pro Quadratmeter. (weiterlesen…)


Veröffentlicht in Mietpreise Hamburg, Wohnen Hamburg
Tags:

Gewerbeimmobilien: sinkende Mietpreise und Expansionsvorhaben von Unternehmen

Gewerbeimmobilien stehen unter anderem im Gegensatz zu Wohn- oder Ferienimmobilien. Während die Wohnimmobilien zum Beispiel dafür genutzt werden, um dort zu wohnen, werden Gewerbeimmobilien für berufliche Zwecke verwendet – genauer gesagt, um ein Gewerbe zu betreiben.

So kaufen Firmen diese Art Immobilie beispielsweise dann, wenn sie diese als Firmengebäude oder als Ladengeschäft nutzen wollen. So sind klassische Gewerbeimmobilien mitunter Lagerflächen, Büros, Outlet Stores und Werkstätten. Wer sich für eine gewerbliche Immobilie interessiert, den interessieren auch die neusten Entwicklungen. Eine Neuigkeit im Bezug auf Gewerbeimmobilien ist, dass diese längst nicht von der globalen Finanzkrise betroffen sein müssen. So sind zum Beispiel in Katar, vor allem auf dem Büromarkt, die Mietpreise seit dem Anfang von 2009 sogar gefallen.

Darüber hinaus wird mit einem weiteren Rückgang innerhalb der nächsten drei Monate gerechnet, und zwar um zehn Prozent. Bis Ende des Jahres 2010 sollen zudem über 1,1 Millionen Quadratmeter Büroflächen in hervorragenden Lagen entstehen. Die Mietpreise dieser Büros liegen zurzeit im Durchschnitt bei rund 38 Euro pro Quadratmeter. Hamburg ist dabei deutlich über den Mietpreisen von Berlin.

Diese Entwicklung macht auch den deutschen Immobilienmarkt aufmerksam. So kommt es, dass immer mehr deutsche Firmen, insbesondere diejenigen mit einer internationalen Expansionsstrategie, nach Katar – zum Beispiel in die Hauptstadt Doha – exportieren und sich dort Gewerbeimmobilien mieten. Diese Gegend ist auch deswegen sehr beliebt, weil hier jeden Tag neue Immobilienprojekte ins Leben gerufen werden und nicht zuletzt durch Energie sparen auch Geld eingespart werden kann. Alles wächst unaufhörlich.Ein Beispiel dafür ist etwa die künstliche Insel namens „The Pearl Qatar“ oder der „Dubai Tower“ mit mehr als 90 Etagen. Hier ist nicht nur mit einem jährlichen Wachstum der Mietrenditen in Höhe von sechs bis acht Prozent zu rechnen, sondern auch mit einem Wertzuwachs der Gewerbeimmobilien von zehn bis 15 Prozent.


Flohmarkt in Hamburg: ein Erlebnis

Mit dem Begriff ‘Flohmarkt‘ – auch ‘Trödelmarkt’ genannt – bezeichnet man eine besondere Marktform, bei der ganz verschiedene gebrauchte Gegenstände, frei von jeglichem Erwerbsdruck, verkauft werden. Diese Gegenstände werden von Privatleuten angeboten, die sich dafür einen Stand mieten.

Ein Flohmarkt ist eine prima Gelegenheit, ausgefallene Artikel, Unikate oder zum Beispiel das längst gesuchte Taschenbuch zu einem günstigen Preis käuflich zu erwerben. Die Preisgestaltung ist dabei dem Verkäufer selbst überlassen, der seine Produkte entweder mit Preisangaben versehen kann oder dies offen lässt. Oft lassen die Anbieter auch mit sich verhandeln. Nutzt man einen Flohmarkt, dann braucht man entweder in relativ kurzer Zeit Bargeld oder möchte einfach alte beziehungsweise nicht mehr gebrauchte Sachen loswerden – gegen ein kleines Entgelt.

Trödelmärkte findet man zumindest in jeder Großstadt. So gibt es auch einen Flohmarkt in Hamburg, und nicht nur einen. Einen findet zum Beispiel jeden Samstag von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt. Dieser Flohmarkt bietet nicht nur jegliche Ware, Raritäten und Neuheiten, sondern ist zum Teil sogar überdacht.

Mancher Flohmarkt in Hamburg steht außerdem unter einem bestimmten Motto, so zum Beispiel „Rund ums Kind“, und hat entsprechende Waren und Angebote – mitunter sogar eine Kinderbetreuung.

Die Standmiete für einen Flohmarkt in Hamburg beträgt etwa fünf bis fünfzehn Euro pro Meter. Möchte man einen eigenen Stand, dann ist frühes Aufstehen unerlässlich. Schließlich sind die Trödelmärkte in Hamburg beliebt. Der ein oder andere Flohmarkt in Hamburg befindet sich direkt in der Stadt oder in der unmittelbaren Nähe zum Zentrum. Nachdem man beispielsweise am Wochenende also gemütlich über einen Flohmarkt in Hamburg geschlendert ist und das ein oder andere Schnäppchen machen konnte, bietet sich ein Besuch in der Innenstadt an. Hier kann man unter anderem leckere Eiskreationen genießen, einen heißen Tee oder Kaffee zu sich nehmen und einfach, zum Beispiel auf einer der gemütlichen Parkbänke, vom Trubel ausruhen sowie sich über seine gerade ergatterten beziehungsweise verkauften Artikel freuen.


Veröffentlicht in Events Hamburg
Tags: ,

Mietpreise Hamburg – Bezirke außerhalb, Randbezirke

24. September 2009
Hinterlasse einen Kommentar

Die Hansestadt Hamburg ist eine große Stadt, die sich immer wieder weiterentwickelt und jährlich immer mehr Zuwachs verzeichnen kann. Interessante Veranstaltungen für Jung und Alt, sowie der Kiez bescheren Hamburg sehr viele Touristen. Besonders das Vergnügungsviertel in St. Pauli ist Anlaufstelle Nummer 1. Neben dem Kern Hamburgs, zieht es auch viele in die Randbezirke Hamburgs, um dort zu wohnen. Aufgrund vieler Faktoren wie Wirtschaft und Wohnqualität kann in Sachen Mietpreise Hamburg einen konstanten Mietspiegel Hamburg verzeichnen. Natürlich finden sich auch in den Randbezirken Wohnungen in Hamburg und Häuser im gehobeneren Stil, diese wirken sich dennoch nicht sehr stark auf den allgemeinen Mietspiegel aus. Des Weiteren besteht für jeden Mietinteressenten, die Möglichkeit die eigene Miete durch Verhandlungen zu senken.Die Vermieter sind hier relativ flexibel und räumen gerne spezielle Konditionen für Mieter ein. Besonders selbständige Renovierungen erzielen günstigere Mietpreise.

Hamburg unterscheidet sich in diesem Punkt kaum von anderen Städten. Erkundigt man sich über das Thema Mietpreise Hamburg, so stellt man dennoch einen Unterschied zwischen den Randbezirken und Hamburg-Mitte fest. Je näher man am Zentrum wohnt oder wohnen möchte, desto höher sind die Mietkosten. Doch dies ist auch in anderen Städten wie München, Bremen und Düsseldorf so. Besonders Gegenden mit einer hohen Wohnqualität ziehen etwas höhere Mietpreise mit sich. Beklagt wird sich über die Mietpreise Hamburg nicht, denn Hamburg bietet jedem zahlreiche Möglichkeiten, die dankend angenommen werden und das Leben in Hamburg sehr angenehm gestalten.

Studenten profitieren nicht nur von dem reichhaltigen Bildungsangebot, sondern erhalten auch günstigere Mietpreise. Hamburg hat hier bestimmte Fördermittel, die gezielt auf Studenten und Auszubildende zugeschnitten sind. Neben der günstigeren Miete sind auch diverse Veranstaltungen und kulturelle Angebote für Studenten, Schüler und Auszubildende vergünstigt. Diese Möglichkeiten ziehen jährlich zahlreiche Studenten an, die in Hamburg ihr Studium beginnen möchten. Ebenso leben viele Zeitarbeiter in Hamburg, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.


Der Wohnungsmarkt in Hamburg

14. August 2009
3 Kommentare

Wohnungsmarkt Hamburg

Wohnungsmarkt Hamburg

Wohnen in Hamburg

Die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen in Hamburg ist dieser Zeit beinahe höher als das Angebot der Makler. Derzeit befinden sich viele private Investoren in Kauflaune und sichern sich ihre Wohnimmobilie in Hamburg, gerade Stadtteile wie Hafen-City, Eppendorf oder Blankenese finden bei den Investoren reißenden Absatz.

Von diesen Problemen kann das Ehepaar aus Lokstedt nur träumen. Die beiden haben vor ihr bezahltes Eigenheim in einem Quiz zu verzocken. Das Haus in Hamburg befindet sich nun seit mehr als drei Jahren in der Vermarktung des Paares. Laut Aussage der beiden hat das Haus zurzeit einen Wert von ca. 500.000 Euro. Doch auch der zuletzt verlangte Preis erschien den Interessenten immer noch zu hoch, denn selbst für 245.000 Euro hat sich kein Abnehmer für das Haus (172 Quadratmeter) und das Grundstück (658 Quadratmeter) finden können.
(weiterlesen…)


Veröffentlicht in Wohnungsmarkt Hamburg
Tags: , ,

Wohnen in Altona

Wohnen in Altona

Wohnen in Altona

Der Bezirk Altona setzt sich aus drei Stadtteilen zusammen: Altona-Nord, Altona-Altstadt und Ottensen. Die Nähe zur Elbe macht Altona und insbesondere Ottensen zu einem lebenswerten und beliebten Ort zum Wohnen.

Das Stadtbild wird durch viele sanierte Altbauten geprägt, die besonders junge Paare und erlebnishungrige Singles anziehen. Diese repräsentieren das wilde und multikulturelle Leben in Altona. Viele reißen sich um eine schöne, helle Altbauwohnung mit Blick auf die Elbe oder in unmittelbarer Nähe des bunten Treibens. Dies ist vor allem in Ottensen gegeben. Allerdings sind die Wohnungen hier nicht ganz billig und nicht leicht zu bekommen. Der Wohnungsmarkt ist hart umkämpft. Wer keine Lust auf lange Wartelisten hat, der macht es sich alternativ in einer Wohnung in Altona-Nord oder -Altstadt gemütlich. Hier findet sich in der von großen Wohnblocks und Mietshäusern geprägten Landschaft sicher eine günstige Mietwohnung in schöner Umgebung.


Wohnen in Winterhude

Wohnen in Winterhude

Wohnen in Winterhude

Winterhude, ein Hamburger Stadtteil mit vielen Gesichtern. Das im Bezirk Nord gelegene Winterhude ist eines der bevölkerungsreichsten Gebiete in Hamburg und das größte in diesem Bezirk. Winterhudes Lebendigkeit und Vielfalt zeit sich vor allem in unterschiedlichen Ausprägungen zwischen Alster, Stadtpark und City Nord.

1864 erwarb die Familie Sierich das so genannte Gebiet der Nachtweide zwischen der heutigen Sierichstraße und der Alster und benannte die dortigen wichtigen Straßen nach Vornamen von Familienangehörigen. 30 Jahre später wurde Winterhude ein Stadtteil von Hamburg.

Der 1914 eröffnete Hamburger Stadtpark misst 150 ha und ist ein öffentlicher Park im Stadtteil Winterhude. Im Sommer ist der Stadtpark für alle Hamburger ein beliebtes Ausflugsziel. Hier wird Fußball gespielt, die zahlreichen Volleyballnetze genutzt, gegrillt, musiziert oder bei einem reichhaltigen Picknick in der Sonne entspannt. Im Freibad des Stadtparks kann man sich nach dem Sport und dem Sonnenbad etwas abkühlen. In den Sommermonaten von Mai bis September kann man auf der Freilichtbühne im Hamburger Stadtpark jedes Jahr Konzerte von international bekannten Künstlern genießen. Die Naturbühne entfaltet einen einmaligen Klang und macht die Konzerte zu einem ganz besonderen Erlebnis. Auch das Landhaus Walter, mitten im Stadtpark gelegen, lädt zu Jazz und Blues ein. Am höchsten Punkt des Hamburger Stadtparks steht das Planetarium. Es befindet sich im ehemaligen, 38 Meter hohen Wasserturm von Winterhude.

Winterhude ist eine exklusive Wohngegend, die insbesondere in Altstadtnähe schöne und teure Luxusimmobilien in Hamburg besitzt. Luxuriöse Villen einerseits und eher kleinere Arbeiterwohnungen andererseits, spiegeln einmal mehr die Vielfalt des Stadtteils wider. In der Jarrestadt, eines der größten Wohnbauprojekte des 20. Jahrhunderts, entstand in dem ehemaligen Arbeiterviertel nach dem Rückzug der Industrie Mitte der 70er Jahre eine beliebte Wohngegend mit günstigen Wohnungen in Winterhude und modernen Bürobauten. (weiterlesen…)


Nächste Seite »